Fragen und Antworten
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Mitgliedschaft
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Veranstaltungen
Fragen und Antworten rund um Veranstaltungen der Fördergesellschaft für den Wiederaufbau der Garnisonkirche Potsdam e.V.
Derzeit befindet sich unser Veranstaltungsort im Plögerschen Gasthof in der Anna-Zielenziger-Straße 7, 14467 Potsdam (Am Alten Markt). Sie können diesen bequem per Tram oder fußläufig erreichen. Parkmöglichkeiten befinden sich in der angrenzenden Innenstadt.
Der Zugang zum Veranstaltungsort im Plögerschen Gasthof Potsdam ist barrierefrei. Auf der Etage des Raumes befindet sich zudem eine barrierefreie Toilette. Es gibt außerdem einen Personenaufzug.
Der Zugang zum Veranstaltungsort im Plögerschen Gasthof Potsdam ist barrierefrei. Auf der Etage des Raumes befindet sich zudem eine barrierefreie Toilette. Es gibt außerdem einen Personenaufzug.
8 Fakten über das Bauwerk
Zahlen und Daten
Die Garnisonkirche ist als eines der bedeutendsten Bauwerke des preußischen Barocks im 18. Jahrhundert als Militär- und Hofkirche errichtet worden und prägte über Jahrhunderte das Stadtbild Potsdams – insbesondere durch ihren weithin sichtbaren, charakteristischen Turm.
Die historische Garnisonkirche in Potsdam wurde in den Jahren 1730 bis 1732, der Turm bis 1735 im Auftrag des preußischen Königs Friedrich Wilhelm I. erbaut.
Philipp Gerlach war der wohl bedeutendste Architekt des preußischen Barocks nach Schlüter und Eosander. Im Auftrag Friedrich Wilhelms I., der statt Schlössern repräsentative Kirchen bauen ließ, entwarf er die Garnisonkirche als Ausdruck von Gottesfurcht, Disziplin und Klarheit.
Der Baustil der Garnisonkirche ist Norddeutscher Barock. Die Architektur verbindet protestantisch-calvinistische Schlichtheit mit majestätischer Wirkung. Besonders der Turm zeigt barocke Formensprache in strenger Eleganz und gilt als markantes Beispiel preußischer Architektur des 18. Jahrhunderts.
Die Turmhöhe des Originals und des Wiederaufbaues beträgt 88,40 Meter. Zusammen mit der ebenfalls von Gerlach entworfenen barocken Nikolaikirche im Zentrum der Stadt mit einst 90 Meter hohen Turm und dem 86 Meter messenden Turm der Heiligengeistkirche bildete er den historischen „Drei-Kirchen-Blick“. Diese städtebauliche Besonderheit ist mit dem modernen Turm der Seniorenresidenz, der Nikolaikirchen-Kuppel Schinkels und dem rekonstruierten Garnisonkirchenturm wiedergewonnen.
Die Garnisonkirche war:
• ein zentrales sakrales Bauwerk Preußens
• ein architektonisches Wahrzeichen Potsdams
• ein Ort mit komplexer Geschichte, der eine historische und gesellschaftliche Auseinandersetzung geradezu herausfordert
Der Turm der Garnisonkirche ist bereits weitgehend realisiert. Die Turmlaterne mit der bekrönenden Gratkuppel und der bereits wiederhergestellten Wetterfahne werden bis 2027 dazukommen. Für die Vervollständigung des Gesamtkunstwerks ist es jedoch essentiell, auch das Glockenspiel und das Kirchenschiff zu errichten. Dafür setzen wir uns als Fördergesellschaft ein. Ziel ist es, einen Ort der Bildung, Erinnerung und des Dialogs zu schaffen – mit Bezug auf Geschichte, Verantwortung und Frieden.
Die Garnisonkirche Potsdam wurde am 14. April 1945 bei einem britischen Luftangriff auf Potsdam schwer beschädigt.\nDabei brannte das Kirchenschiff vollständig aus, der Turm blieb zunächst als Ruine stehen. Trotz der starken Zerstörungen wäre ein Wiederaufbau technisch möglich gewesen. 1968 wurde die verbliebene Turmruine jedoch in der DDR aus politischen Gründen gesprengt, womit das Bauwerk endgültig aus dem Stadtbild verschwand.
Vorstand der FWG
Der Vorstand der FWG verantwortet die strategische Ausrichtung und die laufende Arbeit des Vereins.
Vorsitzende der Fördergesellschaft für den Wiederaufbau der Garnisonkirche Potsdam e.V.
Kontakt: dencker@garnisonkirche-potsdam.eu
Faq sektionen
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Die Garnisonkirche Potsdam wurde am 14. April 1945 bei einem britischen Luftangriff auf Potsdam schwer beschädigt.\nDabei brannte das Kirchenschiff vollständig aus, der Turm blieb zunächst als Ruine stehen. Trotz der starken Zerstörungen wäre ein Wiederaufbau technisch möglich gewesen. 1968 wurde die verbliebene Turmruine jedoch in der DDR aus politischen Gründen gesprengt, womit das Bauwerk endgültig aus dem Stadtbild verschwand.
Der Turm der Garnisonkirche ist bereits weitgehend realisiert. Die Turmlaterne mit der bekrönenden Gratkuppel und der bereits wiederhergestellten Wetterfahne werden bis 2027 dazukommen. Für die Vervollständigung des Gesamtkunstwerks ist es jedoch essentiell, auch das Glockenspiel und das Kirchenschiff zu errichten. Dafür setzen wir uns als Fördergesellschaft ein. Ziel ist es, einen Ort der Bildung, Erinnerung und des Dialogs zu schaffen – mit Bezug auf Geschichte, Verantwortung und Frieden.